Über mich, Senior Coach
und Berater bei sprenzconsult.
Seit etwa zwanzig Jahren
bin ich Coach und Berater
von Führungskräften.

Von Anfang an, seit dem Start meiner Beraterkarriere, werde ich gerufen und beauftragt, wenn es darum geht (Personal-) Mängel zu beseitigen, Krisen zu bewältigen und oft genug dabei zu helfen, den Karren im Dreck wieder flott zu machen.

Vom Headhunter zum Coach

Im Alter von Ende zwanzig (1971) bin ich einer der jüngsten Personalberater Deutschlands. Es geht Schlag auf Schlag weiter, im Abstand von etwa zehn Jahren. Ich bin erst Personalberater und später Headhunter. Ich helfe, einige hundert Führungspositionen und Spezialistenjobs zu besetzen. Im weiteren Verlauf meiner Karriere ist Newplacement mein Schwerpunkt und ich führe verabschiedete Führungskräfte zu ihrem beruflichen Neustart.
Schon früher, bei meiner Arbeit als Personalberater, sprechen mich immer wieder Unternehmer oder Geschäftsführer an – etwa sinngemäß: „Herr Sprenz, sie stellen immer so andere Fragen. Also, ich hab‘ da ein Problem.“ Tja, dann ist Coaching by the way angesagt. Aber, warum das vielfach funktioniert? Ehrlich gesagt, zu der Zeit kann ich es nur vermuten.

Von der Vermutung zur Gewissheit

Ende der Achtzigerjahre gibt es einen schleichenden, aber gravierenden Umbruch im Personalberatungsgeschäft. Der Markt degeneriert von Festhonorar zu Erfolgshonorar. Für „Einzelkämpfer“ wie mich ist das nicht wirklich die Dauerlösung. Mit intensiven Selbststudien, unter anderem in prozessorientierter und intrapersoneller Psychologie, verbunden mit learning by doing, bin ich dann nach einigen Jahren ein richtiger Coach; später auch Onlinecoach. Die beruflichen Krisen und belastenden Situationen meiner Klienten sind nun bald von ganz anderem Kaliber. Verdeckte Sabotage im Sinne von sägen am Stuhl des Hauptabteilungsleiters – aufdecken und verhindern; dem Aufruhr der neunköpfigen Bereichsleiterebene gegenüber der Geschäftsführung das Wasser abgraben; Motivationscoaching einiger der vorher genannten schwarzen Schafe; erfolgreiche Karriereberatung eines total gescheiterten Geschäftsführers; Überzeugung des älteren, geschäftsführenden Inhabers den schleichenden Verlust von Marktanteilen durch personelle Veränderungen umzukehren und so weiter.

Die zweitbeste Nachricht

Inzwischen ist es einige Jahrzehnte her, dass ich mit Partnern parallel eine kleine Firmengruppe mit Handel, Dienstleistung und Handwerk gründe. Doch shit happens: Dieser Karren bleibt im Dreck stecken. Diese Pleite ist eine der nachhaltigsten Lektionen in meinem beruflichen Leben. Nachhaltig deshalb, weil sich auch mir zwei alte Weisheiten zeigen. Für die Gegenwart: Schuster bleib‘ bei deinen (Beratungs-) Leisten. Für die Zukunft: Ein Coach kann nur das coachen, was er selbst erfahren und gelöst hat.

Jetzt die guten Nachrichten

In meinem Alter kann man sich erfreulicherweise seine Aufträge aussuchen. Seien Sie gewiss, wenn ich im Vorfeld merke, das kann nichts werden, dann ist das halt der Anfang vom Ende unseres Austauschs.
Umgekehrt heißt das, wenn drei Dinge stimmen: Die Chemie zwischen uns, ich halte Lösungen für realistisch, ich traue mir den Job zu, dann nehme ich den Auftrag an. Dann schaffen wir es gemeinsam den Karren wieder flott zu machen.